Ein Assistenzhund für Maik

Worum geht es?

In unserer Nachbarschaft gibt es einen Frührentner mit einer Minirente, der seit seinem Schlaganfall 2006 auf einen Assistenzhund angewiesen ist, da er sich ohne ihn nicht mehr traut, das Haus zu verlassen. Nun ist sein altersschwacher Assistenzhund Bobby 14 Jahre alt und sollte entlastet werden. Bobby benötigt dringend einen Nachfolger.

Maik ist ein sehr großer Tierfreund und verzichtet für sich selbst auf Vieles, nur um seinem treuen Freund das beste Futter kaufen zu können. Selbstverständlich bleibt sein jahrelanger Freund Bobby bis zum letzten Atemzug bei ihm. Aber der neue Assistenzhund muss unbedingt schon vorher zu ihnen kommen, um Schritt für Schritt eingearbeitet zu werden und Maik ein Leben außerhalb der Wohnung zu ermöglichen. Hierzu zählen schon einfachsten Dinge des Lebens, die für uns selbstverständlich sind, wie das Einkaufen oder der Gang zum Arzt bzw. Apotheke. Für Maik stellen sie ohne die tierische Begleitung und Unterstützung eine unüberwindbare Hürde dar.

Leider stellt sich die Krankenkasse quer. Auch die Schlichtungsstelle des Sozialamtes hat seinen "Fall" zu den Akten gelegt, weil keine Reaktion der Krankenkasse erfolgte. Und das, obwohl er einen Anspruch auf einen Assistenzhund hat! Einen Teil der Ausbildung des neuen Hundes kann Maik selbst übernehmen, da er schon umfangreiche Erfahrung besitzt. Jedoch der Hund, seine spezielle Ausbildung und die Prüfungen belaufen sich trotzdem noch auf ca. 15.000 Euro. Im Artikel der Berliner Woche hat leider der Fehlerteufel zugeschlagen, als die Kosten benannt wurden und dadurch eine "0" abhanden kam.

Nun sehen wir als letzten Ausweg eine Spendenaktion und hoffen auf Euer großes Herz. Wir benötigen dringend Eure Hilfe!

© Jürgen Kirschke 2021